3. jährlicher Halloween-Dreamwalk mit Adamus St. Germain (Erfahrung)

Ende des Jahres schließt das Portal Awakening Zone seine Pforten. Bis dahin können aber noch alle Lieblings-Sendungen heruntergeladen werden. Eine meiner liebsten – wenn nicht überhaupt DIE Lieblingssendung – war der 3. Dreamwalk anlässlich Halloween mit Adamus St. Germain und weltweit tausenden Teilnehmern. (Link zum Event am Ende des Texts)

Ich war auch die beiden anderen Jahre dabei, aber keiner war für mich so tiefgehend wie dieser. Als ausgebildeter DreamWalker (im Bereich Death Transitions) war es für mich ganz erstaunlich zu erleben, dass so eine profunde und weitgehende Erfahrung jetzt für alle offen und kostenlos angeboten wird.

Für dieses Geschenk bin ich unglaublich dankbar! Dieser DreamWalk steht m.E. in keinster Weise dem „Lehr-DreamWalk“ im Kurs nach, was den Erkenntnis- und Erlebnisreichtum angeht. Er enthält sogar noch ergänzende Elemente, die gradezu paradoxen Charakter haben, in Bezug auf Zeit. Total spannend für jemanden wie mich, die sich mit großem Vergnügen schon lange mit dem Phänomen Zeit beschäftigt. Hier wird vorbereitend gleich zu Beginn eine hochspannende Perspektive angeboten, die nichts mit den Zeigern auf dem Ziffernblatt zu tun hat. Sondern mit einer eigenen „Zeitschaft“, und ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten. Die Frage „ist das real hier oder mache ich mir nur was vor?“ beantwortet Adamus SG dem Sinne nach so: Realität ist da, wo mein Bewußtsein ist.

(Beispiel Schlaf: Während ich träume, ist mein Bewußtsein in den Traum verlagert, und dort fühlt es sich genauso real an wie hier. – Auch wenn ich mein Bewußtsein temporär verlagere, so existieren die Realitäten doch weiter. Nur auf unterschiedlichen Ebenen der Wahrnehmung und des Bewußtseins.)

Nach dem Durchqueren der erdnahen Bereiche (u.a. angefüllt mit Spooks) ging es auch in eine Dimension hinein, wo wir Verstorbene erleben konnten, die an Krankheiten starben und noch immer unter dem Eindruck ihrer Schmerz- und anderen starken Medikamente standen. Sie konnten noch nicht bewußt wahrnehmen, wo sie waren und in welcher Situation.

Eine andere Dimension, wo wir jüngst oder vor längerem verstorbenen Bekannten oder Verwandten begegnen konnten, durchquerten wir danach – und wie in jedem Bereich war das oberste Gebot: Einfach nur beobachten, nichts ändern, beraten oder „heilen“ wollen. Das eigene Licht und Mitgefühl ausstrahlen zu lassen ist alles, was hier angemessen ist, und bewirkt mehr an Unterstützung als wir uns vorstellen können. Alles andere wäre respektloses Einmischen in Erfahrungen, die einen Sinn für die Betroffenen haben und „zu Ende“ gebracht werden wollen. Dort konnten wir auch geliebten Menschen begegnen, die bereits wieder inkarniert sind – vielleicht sogar als Kinder in der eigenen Familie. In diesem Bereich waren noch Fragmente ihrer „alten“ Persönlichkeit, die uns an ihr früheres Erden-Selbst erinnern konnten.

Was mich aber am meisten berührte, war der letzte Raum – eine Dimension, wo wir nicht nur Fragmente von früheren eigenen „Selbsten“, die teils auch wieder inkarniert haben, antreffen konnten (eine ziemlich verrückte Vorstellung, oder?). Sondern dort wartete auch das eigene Zukunfts-Selbst. Und nun wurde es wirklich richtig „strange“ und absolut paradox: Dieses Zukunfts-Selbst war grade dabei, mich zu dreamwalken! :-) – Hallo?? Wie jetzt??* 
Bevor mein Hirn anfing, sich zu drehen, ließ ich lieber diese Erfahrung geschehen und sank voller Vertrauen in die Arme meines Selbst. Es war wieder einer dieser Momente, den ich nicht mit Worten beschreiben kann…

Für alle, die schon mal darüber nachdachten, ob sie den DreamWalker Death Transitions™-Kurs machen möchten, ist dieser Halloween-DreamWalk ein absolutes „Must“. Also schnell dort hin (Link unten), bevor das Archiv gelöscht wird und einen guten Moment aussuchen, um in Ruhe in diese Erfahrung einzutauchen. Sie ist sicher, begleitet von Adamus und (dieses Mal) unterstützt von EE Michael, in klarer, einfacher Sprache (englisch). Wer wegen der Sprache Bedenken hat oder sich das nicht zutraut: Ich würde es trotzdem machen, denn die Energie die darin transportiert wird, ist nicht an die einzelnen Worte gebunden. Sie kann bei entsprechender Öffnung vom Inneren Verstehen aufgenommen und verarbeitet werden.

Die ersten Tage nach diesem DreamWalk (ich hatte ihn erst kürzlich nachgeholt, weil ich live dieses Mal nicht dabei sein konnte) waren bei mir etwas seltsam, ähnlich den Erfahrungen während und nach privaten DreamWalks. Die Bewegungen sind manchmal etwas ungelenk, es passieren leicht kleine Beinahe-Missgeschicke, das Denken kann sich etwas fremd und „zerfahren“ anfühlen. Zwischenmenschlich kann es auch schon mal zu merkwürdigem Verhalten kommen. Das ist alles nicht schlimm, zeigt aber, dass ganz besondere Wachheit und Präsenz im JETZT nötig sind, um kein Vakuum zu erzeugen, in welchem sich ungebetene Gäste/Energien breit machen und das Ruder übernehmen können. Aber das ist ja auch sonst so, hier nur noch etwas dringlicher und deutlicher :-) Was mir da immer hilft ist das bewußte Atmen! Hier ist eine kleine Erinnerungsstütze >

Inzwischen sind diese Begleiterscheinungen vom Anfang wieder verschwunden, und ich habe das Gefühl, dass sich jetzt etwas anderes zeigt. Die Begegnung mit dem „Future-Self“ klingt immer noch sehr stark nach, und dieses Gefühl spiegelt sich auch in Erfahrungen, die ich in der allerjüngsten Zeit in meinem 3-D-Leben mache. Das Gefühl immer mehr mit sich selbst im Einen zu sein, ist leichter als vorher zu „fassen“ zu bekommen. Aber das Beste daran ist: Es hält sich auch immer länger – egal, was im Aussen grade vor sich geht :-)
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Hier der Link zur Sendung mit dem 3. jährlichen Halloween-DreamWalk mit Adamus St. Germain: http://www.awakeningzone.com/Episode.aspx?EpisodeID=3411

Hinweis: Der Link funktioniert nicht mehr, da dieses Portal zum Jahresende ’14 eingestellt wurde. Man wird jetzt weitergeleitet auf die ‚Mutter‘-Seite crimsoncircle.com. Ich habe noch nicht recherchiert, gehe aber davon aus, dass das Material dort auch zu finden ist. (Ajana, zur Zeit unterwegs. 9.3.15)

Und hier zu meiner Seite, wo ich meine Tätigkeit als DreamWalker vorstelle (dazu noch weiterführende Infos für Interessierte): http://www.andrea-oeynhausen.de/dreamwalk/

*dabei mußte ich sofort an Richard Bach denken, der in einem seiner Bücher auch über dieses Phänomen schrieb (war es in „Brücke über die Zeit“ oder in „Illusionen“?)

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